Sonntag, 6. Mai 2012

Tag 3: Von Denver (CO) nach Colorado Springs (CO)


Endlich wieder “ON THE ROAD”!  

Obwohl uns die Zeit in Denver gut gefallen hat, freuen wir uns unglaublich darauf, nun einige der faszinierenden Naturschauspiele der USA zu besuchen.

Noch ein letzter Blick auf die Skyline von Denver 


und auf ging es in Richtung Colorado Springs. Doch bevor wir dort unser Hotel aufsuchten, besuchten wir die U.S. Air Force Academy. 

Ein unglaublich riesiges Gelände, auf dem Besucher genau so willkommen sind wie Air Force - Angehörige . Zur Rekrutierung und Außendarstellung wird regelrechtes Marketing betrieben. So sind wir zunächst im Visitor Center angelangt. Direkt daran angeschlossen ist natürlich ein Gift Shop, in dem man jegliche Kleidungsstücke mit der Aufschrift „Air Force“, Becher, Aufkleber, … erwerben kann. Quasi so, als wäre man im Fanshop eines Fußballteams. Es gibt Aussichtspunkte, von denen man den jeweils besten Blick auf die Gebäude, Sportplätze, oder sonstigen Einrichtungen auf dem Gelände hat. Für junge Leute gibt es sogar Sommercamps, quasi zum Testen, ob man sich evtl. beruflich für die Air Force entscheiden könnte. Auf dem Gelände steht außerdem eine sehr ungewöhnliche Kirche. Leider konnten wir diese nicht von innen besuchen, da gerade eine Hochzeit stattfand. 




Auf dem Weg vom Parkplatz zur Kirche haben wir noch drei Rehe in einem kleinen Waldstück liegen sehen. Wer kann das Reh auf dem Foto entdecken? :-)




Weiter ging es dann nach Colorado Springs, wo wir nur kurz unsere Koffer im Hotel abgelegt haben. Unsere Neugierde zog uns dann an die „Seven Falls“. 

 

Natürlich wollten wir die tollen Anblicke genießen. Dafür hieß es aber: hoch die Treppen!



Die Sonne richtete ihre wärmenden Strahlen erbarmungslos auf uns. Nicht zu vergessen, dass wir uns weiterhin auf knapp 2.000 m Höhe befinden, wo die Luft sowieso langsam dünner wird. :-)

Puh, geschafft!


Oben angekommen erinnern Warnschilder die Besucher an die Gefahren, die von Bären ausgehen können. Einige wertvolle Hinweise werden gleich mitgeliefert… 



Nun, wie wir ja in den Rockies erfahren haben, halten die Bären ja noch Winterschlaf! :-)

Dann machten wir uns auf den Rückweg. Wir haben festgestellt: Wo es rauf geht, geht’s auch runter. Alle 224 Stufen. Das war aber gut für’s schlechte Gewissen. Man kann sich so zumindest einreden, dass man die Burger wieder abtrainiert hat! :-)

Wir sind uns zwar nicht sicher, aber wir vermuten, dass wir einen „Golden Eagle“ gesehen haben. 

Seven Falls ist übrigens der einzige Wasserfall in Colorado, der in der National Geographic - Liste der internationalen Wasserfälle aufgeführt ist. 

Damit war unser Tag allerdings noch nicht zu Ende. Vielmehr fuhren wir noch an diesen Ort, der noch einer der wenigen verbliebenen Geheimtipps in den USA sein soll.



Was es hier gibt? 

Es sieht nach nichts aus, aber…









… auf den Bildern zu sehen sind die „Calhan Paint Mines“.
 
Diese farbfrohen „Hoodoos“ (Gesteinssäulen aus Kalkstein, die sich durch Wind geformt haben) entstanden innerhalb der letzten 40-60 Mio. Jahre.

Mit vielen neuen Eindrücken geht unser Urlaubstag Nr. 3 leider schon zu Ende. 


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gefahrene Strecke: 178mls / 286km
Wetter: 21 - 28C, viel Sonne

Samstag, 5. Mai 2012

Wow!

Ausflug 1: Hammond’s Candy Factory
Ab 09:00 Uhr bietet die Hammond’s Candy Factory kostenlose Führungen durch die Süßigkeiten-Fabrik an. Pünktlich, wie wir es als Deutsche gewohnt sind, standen wir um 08:57 Uhr vor der Tür, die natürlich noch verschlossen war. Weit und breit war kein Mensch zu sehen. Nur der gut gefüllte Firmenparkplatz ließ erahnen, dass hinter den Mauern schon fleißig gewerkelt wurde. Um Punkt 09:00 Uhr wurde die Tür dann tatsächlich von innen aufgeschlossen. Nach der Anmeldung zur Führung wurden wir in einen Raum gebracht, wo uns zunächst ein kurzes Video gezeigt werden sollte.
Wow, eine Führung nur für uns beide!
Das Licht erlosch und eine Stimme aus dem Fernseher sprach zu uns. Aber nur kurz.
Das Licht ging wieder an, der Film wurde gestoppt und hinein strömte der komplette zweite Jahrgang einer Grundschule – etwa 40 – 50 laut umherwuselnde Kinder sprangen durch den Raum.
Die Überraschung war uns wohl anzusehen, jedenfalls „entschuldigten“ sich die Lehrerinnen mehrfach bei uns. J Der Besuch der Schüler war geplant, allerdings hatte der Bus Verspätung…
Der Film startete erneut und bei mäßiger Lärmkulisse konnten wir sogar etwas verstehen. Seit 1920 werden in der Hammond’s Candy Factory  Süßigkeiten ausschließlich von Hand gefertigt. Diese Art der Produktion konnten wir im weiteren Verlauf der Führung durch Glasscheiben beobachten. Pfefferminzduft lag in der Luft. Das Wasser lief uns im Mund zusammen!!




Im Anschluss besuchten wir natürlich den hauseigenen Shop. Eigentlich hätten wir alles in den Einkaufskorb legen können… Aber nach etwa einer halben Stunde haben wir dann doch eine etwas moderatere Auswahl getroffen. J




Ausflug 2: Colorado Railroad Museum
Nach dem Besuch der Hammond’s Candy Factory haben wir uns auf Spuren der US-amerikanischen Geschichte begeben. Es ging in das Colorado Railroad Museum. Dort sind viele alte Loks und Waggons aus verschiedenen Eisenbahnepochen ausgestellt. Von Dampf bis Diesel war alles dabei. Besonders großes Glück hatten wir, weil ein spezieller Zug, „The Galloping Goose“, ausnahmsweise am heutigen Tag Rundfahrten angeboten hat. Eigentlich stand eine Sonderfahrt erst für morgen auf dem Programm. Eine Passagierin, wir schätzen sie auf Mitte 20, sage tatsächlich, dass dies die erste Zugfahrt ihres Lebens sei!




In den Rocky Mountains waren mache Passagen einfach zu eng für herkömmliche Züge. Ein schlauer Kopf ist damals auf die Idee gekommen, einen PKW in ein Schienenfahrzeug umzubauen. Dabei herausgekommen ist „The Galloping Goose“.
Es gab insgesamt sieben solcher Züge, heute sind noch sechs Züge vorhanden. Drei davon befinden sich im Besitz des Museums.

„Ausflug“ 3: Cherry Creek
Hier befindet sich das Restaurant „Cherry Cricket“, welches seit Jahren in Denver zur Nummer 1 gewählt wird. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen!

Das war lecker! J

Ausflug 4: 16th Street Mall
Die 16th Street Mall ist eine der wenigen –im weitesten Sinne- Fußgängerzonen in den USA. Ca. alle 1,5 Min. fährt ein kostenloser Shuttlebus von einer der unzähligen Haltestellen in der „Fußgängerzone“ ab. Wir bummelten zu Fuß…
Die Straße ist nett angelegt und sehr lebendig. Wir haben ein kurzen Shopping-Stopp eingelegt, bevor…



Ausflug 5: The Coors Field
… wir das Heimspiel der Colorado Rockies vs. Atlanta Braves live im Stadion verfolgt haben. Obwohl wir die Baseballregeln selbst kaum kennen (und das ausgedruckte Regelwerk leider im Auto liegen geblieben ist…) war es ein tolles Erlebnis!!!
Bereits beim Betreten des Stadions ist uns aufgefallen, dass es keine Separierung der Fangruppen gibt, sondern alle die gleichen Eingänge benutzen, gemeinsam am Getränkestand stehen und es auch keine Fanblocks gibt. Toll daran war auch, dass dadurch das gesamte Stadion für alle frei begehbar war. Auch saßen bei weitem nicht alle Zuschauer bei Beginn des Spiels auf Ihren Plätzen. Es war eine sehr lockere Atmosphäre und wirkte auf uns eher wie ein gemütliches Familienpicknick.
Wir unterhielten uns zwischendurch lange mit unseren Sitznachbarn. Diese bestätigten, dass eine solche Atmosphäre bei Baseballspielen üblich ist.
Da wir ja die Baseballregeln im Auto vergessen hatten, versuchte David, bei unserem Platzeinweiser ein paar Infos zu bekommen. In der Kürze seiner verfügbaren Zeit erklärte er uns einige Basics. Später kam er zu uns zurück und überreichte uns folgendes Geschenk:

Natürlich haben wir diese Buttons sofort angesteckt. J
Vor Beginn des Spiels wurde die Nationalhymne von einem Kinderchor gesungen.
Dann ging es los. Das Spiel plätscherte dahin, aber ab und an flog ein Ball bis auf die Tribüne. Im Gegensatz zum Fußball darf der Fänger den Ball behalten. Wir haben leider keinen ergattert.




Wie wir lernen mussten, ist ein Baseballspiel nicht z.B. nach 90min. zu Ende, nein, es kann gut und gerne drei Stunden oder mehr dauern. Daher sei es üblich, dass viele Zuschauer das Spiel bereits vor Ende verlassen. Wir taten dies nach einer Spielzeit von zwei Stunden auch. Es war mittlerweile 20:40 Uhr und die Eindrücke des heutigen Tages wollen ja noch verarbeitet werden!
Wir werden nun unseren letzen Abend in Denver in Ruhe ausklingen lassen.
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Gefahrene Strecke: 46 mls / 74 km
Wetter: sonnig, bis 30°C, keine Wolke am Himmel J

Freitag, 4. Mai 2012

Von Pferdestärken und Mule Deer (Maultierhirsch) Schläfchen


*** DIE BILDER SIND NUN DA! ***
Mit ein wenig Verhandlungsgeschick und bereits einem speziellen Gedanken im Hinterkopf ist Davids Wunsch gestern Abend in Erfüllung gegangen. Hier ist also unser Mietwagen:




 
Dank unserer „Uschi“, wie wir unser Navi bereits seit einigen Urlauben  liebevoll nennen, haben wir den Weg vom Flughafen zum Hotel problemlos gefunden.
Der Check-in verlief schnell. Allerdings mussten wir beim Öffnen der Zimmertür  feststellen, dass wir ein Raucherzimmer erhalten haben.  Also nochmal mit Sack und Pack zurück zur Rezeption. Da das Hotel wohl recht voll gebucht zu sein schien und kein „normales“ Nichtraucherzimmer mehr zur Verfügung stand, haben wir ein größeres Zimmer mit Kühlschrank, Eisfach und Mikrowelle erhalten.  :-)
Doch bevor wir den Tag beendeten, suchten wir nach einem kurzen Stopp beim Panda Express noch einen Walmart auf. Wasser, eine Kühlbox, Davids Lieblings-Cookies und einiges mehr stand auf unserer Liste.
Mittlerweile waren wir schon über 24 Std. auf den Beinen. Nach einer heißen Dusche sind wir dann endlich gegen 21:30h (Ortszeit) / 05:30h MESZ ins Bett gefallen.

Doch nun zum heutigen Tag:
Nach einem tiefen und festen Schlaf sind wir bereits gegen 07:00 Uhr aus dem Bett gekrochen und in den Tag gestartet.  Vom Jetlag zum Glück keine Spur.  
Unser erster Urlaubstag führte und in den Rocky Mountain National Park, etwa eine Stunde von Denver entfernt.  Die anfängliche Autobahnfahrt führte uns schon nach kurzer Zeit über Landstraßen durch kleinere Orte. Die Straße schlängelte sich unaufhörlich weiter und weiter hinauf. Kurz hinter Estes Park, einem relativ kleinen, aber unglaublich niedlichen Ort, lag das RMNP Visitor Center.


 
Da der Weather Channel von Gewittern berichtete, die das Gebiet gegen 14:00 Uhr heimsuchen sollten, haben wir uns doch lieber vor Ort kundig gemacht.
„The Weather Channel knows nothing about us here!“
Gewitter seien laut der Auskunft der freundlichen Parkrangerin nicht zu erwarten. Selbst die Regenwahrscheinlichkeit lag nur bei 20%. Super!
Nun aber nix wie los!
Zunächst steuerten wir die Trail Ridge Road an, die saisonbedingt allerdings nur bis zur Rainbow Curve befahrbar war.  Dieser Aussichtspunkt lag auf 10.875 ft / 3.315 m. Wir spazierten die Straße noch etwas weiter und überschritten dabei die Waldgrenze. Keine Bäume, quasi keine Vegetation mehr. Nur noch Geröll und Schnee säumten unseren Weg. Die Luft dort oben war spürbar dünner.



 
Anschließend machten wir uns auf den Weg zu den Sheep Lakes, einen DER Beobachtungspunkte für Bighorn Sheep. Die Parkrangerin hat uns schon darauf hingewiesen, dass wir wahrscheinlich keine Bighorn Sheep zu sehen bekommen werden, da diese sich nun intensiv um den Nachwuchs kümmern. So war es dann leider auch. Lediglich die Schilder an der Straße deuteten darauf hin, dass sich wohl doch ab und an ein paar Bighorn Sheep hier her verirren.


 
Bighorn Sheep gab es zwar nicht zu sehen. Dafür lief uns ein Biber über den Weg. Er hatte es allerdings so eilig, dass er sich auf kein Fotoshooting mit uns einlassen wollte…
In Massen zu sehen gab es hingegen Mule Deer. Egal, ob in kleinen Herden durch die Wälder und Wiesen streifend bzw. faul unter Bäumen oder in der Sonne liegend. Manchmal stelle sich die Frage, wer denn eigentlich wen beobachtet…



 
Erdhörnchen gab es wie Sand am Meer. Die Kleinen sind wirklich putzig!



Weiter ging es zum Bear Lake. A propos Bear:  Bären hätten wir zu gerne gesehen. Aber selbst der Parkrangerin ist dieses Jahr erst eine Sichtung bekannt. Ein Winterschlaf muss schön sein…! Doch zurück zum Bear Lake: Dieser liegt auf 9.475 ft / 2.888 m und ruht mit seinem klaren Wasser zwischen den Gipfeln der Rocky Mountains.
Der Rundweg um den See war aufgrund des Schnees noch nicht vollständig zugänglich, aber halb rum haben wir es geschafft.

 
Was das Wetter anbelangt, steht es für die Parkrangerin 1:0 gegen den Weather Channel. Zwar zogen gelegentlich ein paar Wölkchen auf oder der Wind pfiff durch die Gegend, doch insgesamt war es sonnig und mit 15 – 20°C für die Jahreszeit recht warm.
Auch das Auto heizte sich zwischenzeitlich ordentlich auf. Die oben bereits erwähnte Kühlbox hat sich dabei als hervorragende Investition erwiesen. Da es in den Hotels in den USA üblicherweise Eiswürfelautomaten gibt, die kostenlos zur Verfügung stehen, haben wir unsere Kühlbox einfach damit gefüllt. Selbst abends hatte sich der Inhalt noch nicht komplett verflüssigt und unsere Getränke waren schön kalt.  Perfekt!
Auf dem Rückweg nach Denver machten wir in Boulder einen Stopp bei Larkburger.

Die „Truffle & Parmesam Fries“ waren ein echtes Geschmackserlebnis!


Viel frische Luft, warme Sonnenstrahlen auf unserer (bisher) blassen Haut und vor allem unzählige Eindrücke haben uns einen schönen ersten Urlaubstag beschert.


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Wetter: meist sonnig, 15- 26°C
Gefahrene Strecke: 180 mls bzw. 290 km

Mittwoch, 2. Mai 2012

Über den Wolken...

... schaukelt es gerade ganz schön!  

Wir befinden uns gerade über Rockford, IL, auf  über 10.000 Metern Höhe. Dank Internet im Flugzeug können wir sogar auf Reiseflughöhe in die Tasten hauen. Noch 2 Stunden Flugzeit trennen uns von unserem ersten Reiseziel Denver. Der Tag hat für uns um 03:30 Uhr begonnen. Das Taxi zum Flughafen war ausnahmsweise pünktlich, sodass wir bereits um 05:00 Uhr am HAJ eingetrudelt sind. Schnell die Koffer aufgeben (22,9 kg und 23,0 kg bei erlaubten 23,0 kg - Punktlandung! *g*)  und den Tag mit einem kurzen Frühstück beginnen. Der kurze Flug nach Amsterdam verlief quasi ereignislos. Die Wartezeit in Amsterdam verflog schon fast, da wir einen netten Wartebereich gefunden hatten, der aus Liegen, Sitzsäcken und Sofas bestand und einem Wald nachempfunden war. Passend dazu wurde Vogelgezwitscher gespielt. 









Um 11:05 Uhr haben wir mit etwas Verspätung Amsterdam verlassen und sind trotzdem überpünktlich in Detroit gelandet. Die Einreise verlief zügig. Der Zollbeamte, der uns anschließend in Empfang nahm, schien recht gute Laune zu haben: 
Zollbeamter zu David: "Is this your girlfriend?"
David (total stolz ;-) ): "Yes!"
Zollbeamter zu Laura: "He said NO!"  :-)

Da wir heute noch nicht oft genug durchleuchtet worden sind, ging es im Anschluss erneut durch eine Sicherheitskontrolle, bevor das ganze Einreiseprozedere endlich beendet war. Danach gab es für David endlich den ersten Burger, wenn auch nur bei McDonalds. :-)
Nach kurzer Wartezeit starteten wir dann pünktlich in den zunächst bewölkten Detroiter Himmel. Zwischendurch reißt die Wolkendecke allerdings manchmal kurz auf und entblößt u.a. folgenden Anblick:

Lake Michigan


Mittlerweile an der Staatsgrenze zwischen Iowa und Nebraska angekommen, neigt sich die letzte Etappe unserer Anreise bald dem Ende entgegen. Nach einer Reisezeit von dann insgesamt 22 Stunden freuen wir uns schon auf eine heiße Dusche und ein gemütliches Bett! 

Zuvor heißt es jedoch noch Daumen drücken, damit wir hoffentlich einen tollen Mietwagen ergattern!






Dienstag, 1. Mai 2012

"Mist, mein Koffer ist zu schwer!" - "Doof, meiner auch!"

Noch 8 Std. 30 Min. bis zum Abflug. Die Koffer haben nach langem hin und her ("Nein, das kann nicht zu Hause bleiben!" - "Ja, das aber auch nicht." - ... "Gut, wir kaufen es einfach in den USA.") mittlerweile ihr maximal zulässiges Kampfgewicht erreicht.
Mit insgesamt über 60,00 kg werden wir also morgen gen USA aufbrechen. Die Boardingkarten liegen dank Vorabend-Check-in schon bereit. 



An dieser Stelle ein kurzer Dank an unsere Nachbarn Jenny & Florian, die ein wachsames Auge auf unsere vier Wände haben werden.  :-)

Wir werden nun versuchen, trotz der steigenden Vorfreude ein paar Stunden Schlaf zu erhaschen. 

Gute Nacht!